Raum für
Veränderung
schaffen

EOP evaluiert Projekte und Programme und begleitet Sie bei der Organisationsentwicklung. Ein umfassender Projekt- und Programmservice sowie Trainingsangebote zu Evaluation und Projektmanagement runden das Profil von EOP für Ihren nachhaltigen Erfolg ab .

Erfolg liegt im Detail


EOP – geleitet von Susanne Höck – ist Ihr erfahrener Ansprechpartner rund um das Thema Evaluation von Projekten und Programmen. EOP berät und begleitet Organisationen bei der Umsetzung von Evaluationsergebnissen und den erforderlichen Veränderungsprozessen. Mit einem Projekt- und Programmservice deckt EOP die Meilensteine von Konzeption bis zur Dokumentation umfänglich ab. EOP ist spezialisiert auf folgende Arbeitsfelder:

  • Entwicklungspolitische Bildungs- und Kampagnenarbeit
  • Globales Lernen
  • Bildung für Nachhaltige Entwicklung
  • Fairer Handel
  • Entwicklungszusammenarbeit

Sie möchten eine Selbstevaluation durchführen? EOP unterstützt Sie in diesem Fall bei allen Schritten. EOP berät Sie auch qualifiziert und umfassend bei der Formulierung von Anträgen und Berichten für Fördergeber in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie für die Europäische Kommission.

Neben der Evaluationstätigkeit führt EOP Rechercheaufträge durch und erstellt für Sie Studien sowie Gutachten und Baselineerhebungen. Praxisnahe Trainingsangebote zu Evaluation und Projektmanagement, Qualitätssicherung und -entwicklung komplettieren das Dienstleistungsangebot.   

Philosophie


Tragfähige Ergebnisse und Lösungen innerhalb einer Evaluation können nur in Kooperation mit den zentralen Beteiligten erarbeitet werden. Die Wertschätzung für Akteure und Zielgruppen sowie ihre unterschiedlichen Erkenntnisse, Perspektiven und Erfahrungen sind Richtschnur für die Arbeit von EOP. Strukturierte Reflexionsgespräche, Feedbackschleifen und Workshops – mit einzelnen und gemischten Stakeholder-Gruppen – sind daher wichtige Bausteine, um ein systematisches und gegenseitiges Lernen der Beteiligten zu fördern. Durch dieses Vorgehen wird die erarbeitete Lösung gesichert und kann nachhaltig zur weiteren Entwicklung einer Organisation genutzt werden.
              

Profil Susanne Höck


Susanne Höck, EOP

Seit 2002 bin ich selbständige Evaluatorin, Beraterin und Trainerin in den Arbeitsfeldern Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Globales Lernen, Fairer Handel und Entwicklungszusammenarbeit. Ich bin Mitglied in der DeGEval, im Netzwerk Evaluation entwicklungsbezogener Inlandarbeit sowie Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Entwicklungspädagogik. Das Studium der Sinologie, Wirtschaftsgeographie und Deutsch als Fremdsprache in München und in Nanjing/VR China schloss ich mit dem M.A. ab. Anschließend erwarb ich an der University of Glasgow ein Postgraduate Diploma in Development Studies.

Als Programmreferentin „Bildung“ bei KommEnt in Salzburg war ich über sieben Jahre lang für Begutachtung, Koordination und Monitoring von Projekten und Programmen der entwicklungspolitischen Bildung tätig. Ich führte Trainings zur Fördermittelakquise durch und evaluierte diverse Projekte und Programme. Auf EU- und Europarat-Ebene brachte ich meine fachliche Expertise ein. Ab 1997 baute ich in Bayern das Studienbegleitprogramm zur Weiterbildung für Studierende aus Afrika, Asien und Lateinamerika auf, das ich bis 1999 leitete. Von 2000 bis 2001 bildete ich mich in Oregon / USA und in Großbritannien im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement von Unternehmen fort.

Netzwerk


Für jeden Auftrag wird das passende Team zusammengestellt. Dahinter steht ein Netzwerk aus Gutachtern/innen, Experten/innen und Wissenschaftlern/innen aus Deutschland, Österreich und ggf. dem betreffenden Land, in dem ein Entwicklungsprojekt durchgeführt wird. Durch projektbezogene Kooperationen besteht Zugang zu umfassendem Evaluations- und Beratungswissen, vielfältigen Fachkenntnissen sowie wissenschaftlicher Expertise. EOP hat u.a. mit folgenden Partnern und Evaluatoren kooperiert: Bosch&PartnerCoresult, EQ EvaluationsGmbH, KommEnt, Claudia-Bergmüller-Hauptmann und Susanne Neymeyer (Evaluatorin).

EOP arbeitet nach dem DeGEval-Standards:  

Icon Nützlichkeit
Nützlichkeit

Die Evaluation orientiert sich an den geklärten Evaluationszielen sowie am Informationsbedarf der vorgesehenen Nutzerinnen und Nutzer.

Icon Durchführbarkeit
Durchführbarkeit

Die Evaluation wird realistisch, gut durchdacht, diplomatisch und kostenbewusst geplant und ausgeführt.

Icon Fairness
Fairness

In der Evaluation wird respektvoll und fair mit den betroffenen Personen und Gruppen umgegangen.

Icon Genauigkeit
Genauigkeit

Die Evaluation generiert und vermittelt gültige Informationen und Ergebnisse zum jeweiligen Evaluationsgegenstand und den Evaluationsfragestellungen.

Aktuelles


Selbstevaluation
Qualifizierung für Selbstevaluation

Bereits zum vierten Mal bieten Engagement Global und Brot für die Welt gemeinsam die vierteilige Fortbildung zur Selbstevaluation für Projektverantwortliche an. Nun kompakter als in den Vorjahren, denn die Aufbaumodule I-III finden im September, Oktober und November 2016 statt. Voraussetzung für die Teilnahme an den Modulen ist der Besuch eines der beiden Basisseminare im Mai oder Juli 2016. Susanne Höck von EOP ist bei allen Aufbaumodulen dabei, gemeinsam mit Dr. Claudia Bergmüller-Hauptmann von der Universität Bamberg und Eva Quiring von EQ Evaluation.

Situationsanalyse und Baselinestudie
Situationsanalysen und
Baselinestudien – braucht man das?

Beide zeigen, welche Probleme ein geplantes Projekt lösen soll. Sie tragen maßgeblich zu einer überzeugenden Projektbeschreibung bei. Baseline-Studien sind aufwändiger, aber durch den Vergleich zwischen vorher und nachher für eine belastbare Feststellung der Wirkungen zentral. Ergänzende Daten zu Vergleichsgruppen belegen, was ohne die Maßnahme passiert wäre. Der Leitfaden Baselineerhebung der GTZ (2010) zeigt, was wichtig ist. "Wirkt so oder so" von Stiftung Nord-Süd-Brücken und BER Berlin (2015) beschreibt die Eckpunkte der Situationsanalyse. Beide Analysen können wir für Sie erstellen.

Hinweise & Tipps
Hinweise & Tipps

Erkunden Sie selbst einige interessante Ressourcen rund um Evaluation. Das Glossar der Evaluation erklärt Ihnen gut lesbar zentrale Begriffe der Evaluation.

Lassen Sie sich bei Ihrer Selbstevaluation anregen: Bei www.selbstevaluation.de finden Sie viele weiterführende Hinweise, Materialien, Literatur und Links.

Hier finden Sie als Auftraggeber und an Evaluation Interessierte/r Informationen und Selbstlernmöglichkeiten rund um Evaluation.

Referenzen


Die Auftraggeber von EOP kommen aus den Bereichen öffentliche, kirchliche und private Fördereinrichtungen, öffentliche Verwaltung, Bildungsträger, Non-Profit-Einrichtungen und Stiftungen. Allen Auftraggebern herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.
 

Praxisbeispiele


Machen Sie sich ein Bild über das Leistungsspektrum von EOP – hier finden Sie Informationen zu einer Auswahl abgeschlossener Aufträge: 
 

Engagement Global GmbH (1)

Engagement Global GmbH
Projekt 2015

Die Deutsch-Afrikanische Jugendinitiative hat im Juni 2016 ihre Tätigkeit aufgenommen und fördert den Austausch zwischen Jugendlichen aus afrikanischen Ländern und aus Deutschland ... weitere Informationen.

 

Bestandsaufnahme (Mapping) zu bestehenden deutsch-afrikanischen Jugendaustauschen und ihren Trägern

 

Im Rahmen seiner Afrika-Politik plant das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Aufbau einer Deutsch-Afrikanischen Jugendinitiative (DAJ). Ziel ist, partnerschaftlich gestaltete Begegnungen zwischen Jugendlichen aus Deutschland und afrikanischen Ländern auszubauen. Dabei sollen existierende Aktivitäten und Programme der afrikanisch-deutschen Jugendbegegnung stärker vernetzt sowie neue Unterstützungsmöglichkeiten identifiziert und ggf. gefördert werden. Engagement Global koordiniert diese Aufgaben und hat eine entsprechende Stelle eingerichtet.

 

Die Bestandsaufnahme (Mapping) erfasst und analysiert
a) bestehende Maßnahmen im Bereich des Jugendaustausches zwischen Deutschland und afrikanischen Ländern (Beschreibung Akteurs-Landschaft) und
b) bestehende Förderprogramme nach Zielen, Zielgruppen, Zugangsvoraussetzungen, Förderumfang, Förderkriterien und geförderten Formaten sowie davon abgeleitet auch Förderlücken (Beschreibung Förder-Landschaft).

 

Team S. Höck / EOP, J.M. Krier / KommEnt, Bericht 2015

Weitere Informationen: Frau Laure Heinrich, laure.heinrich@engagement-global.de

Engagement Global GmbH (2)

Engagement Global GmbH - Servicestelle Kommunen in der Einen Welt
Projekt 2015

Host City Programm „WM Brasilien 2014 – Deutschland 2006/2011: Partner für nachhaltige Stadtentwicklung)

 

Die Evaluation dieses kommunalen EZ-Programms sollte a) die entwicklungspolitische Wirkung im Ausland, b) die Lern- und Bildungseffekte in Deutschland, c) die Engagement-fördernde Wirkung in Deutschland sowie d) die Eignung als Vorbild für zukünftige Projekte der Kommunalen Entwicklungspolitik untersuchen. Die Analyse des Programms erfolgte gemäß der OECD-/DAC-Evaluationskriterien Relevanz, Effektivität, Effizienz, entwicklungspolitische Wirkungen und Nachhaltigkeit.

 

Programmdokumentation mit Zusammenfassung der Evaluation (Kapitel 7, S. 48)

 

Team: S. Höck / EOP, Marlene Pinheiro Gonçalves, Marco Hanitzsch / CoResult.eu, Susanne Neymeyer.
Weitere Informationen: Herr Ulrich Held, ulrich.held@engagement-global.de

Max Planck Institut

Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology
Projekt 2014/2015

Review of Viability Assessment for Bonobo Ecotourism in the Salonga National Park Region / Democratic Republic of Congo

 

Für ein geplantes Ökotourismusvorhaben in der DRC bewertete die Studie Ergebnisse aus bisher vorliegenden Erhebungen, kontrastierte diese mit Daten aus Experten/innen-Interviews sowie aus der wissenschaftlichen Literatur und erarbeitete mögliche Schritte für eine Fortführung des Vorhabens. Bericht in englischer Sprache.

 

Team S. Höck / EOP, J.M. Krier / KommEnt
Weitere Informationen: PD Dr. Barbara Fruth, fruth@biologie.uni-muenchen.de

BGZ

BGZ – Berliner Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit
Projekt 2014/2015

Global Fairness: Schools as Agents of Change

 

Die Evaluation begleitete das von neun europäischen Partnerorganisationen durchgeführte Projekt. Es wurde vor allem untersucht, wie sich Globales Lernen an Schulen etablieren kann, und wie sich Schulen zu “Agents of Change“ in ihrem jeweiligen kommunalen Umfeld entwickeln. Bericht in englischer Sprache 2015.


Team: S. Höck / EOP, J.M. Krier / KommEnt
Weitere Informationen: Frau Justyna Ellis, Ellis@BGZ-Berlin.de

Welthaus Bielefeld

Welthaus Bielefeld
Projekte 2012-2014; 2014-2016

Modellschulen für Globales Lernen

 

Die Evaluationen untersuchen organisations- und personenbezogene Gelingensbedingungen für die Implementation von Globalem Lernen im regulären Schulunterricht dreier verschiedenen Schultypen in NRW. Dabei kommt ein breites Methodenrepertoire zum Einsatz: Gruppendiskussionen, Gruppeninterviews, Einzelinterviews, Prä- und Posterhebungen bei Schülern/innen und Lehrern/innen.

 

Team: Dr. C. Bergmüller-Hauptmann / Universität Bamberg, (Leitung), S. Höck / EOP, Bericht 1: 2014.
Weitere Informationen: Frau Frauke Hahn, frauke.hahn@welthaus.de

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt

Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Leitstelle Klimaschutz, Hamburg
Projekt 2011-2012

Evaluation des Hamburger Klimaschutzkonzepts

 

Die Evaluation bewertete Relevanz, Effizienz, Effektivität, Wirkung und Nachhaltigkeit der in das Klimaschutzkonzept (KSK) aufgenommenen Maßnahmen und untersuchte die im Rahmen des KSK aufgebauten Strukturen, Prozesse und Instrumente. Damit sollte die Grundlage für eine Nachsteuerung und weitere Fortschreibung des KSK geschaffen werden.

 

Team: K. Schönthaler / bosch & partner, J.M. Krier / KommEnt
Weitere Information: Frau Cordelia König, Cordelia.Koenig@bue.hamburg.de
Kurzpräsentation
Bericht

Kontaktdaten


EOP
Evaluation - Organisationsentwicklung - Projektservice  
Postfach  11 15 
  85311 Freising
 
  Susanne Höck
  Telefon: ++49 +8161 45 999 76
  Mobil: ++49 +162 91 480 12
  E-Mail: susanne.hoeck@eop-evaluation.de
 

Susanne Höck
Susanne Höck